Vom 18. bis 20. September 2026 waren wir für ein Ausbildungswochenende an einem Kieswerk in Bad Oeynhausen. Im Mittelpunkt stand dabei vor allem unsere Fachgruppe Wassergefahren. Ziel war es, mit den verschiedenen Systemen der Fachgruppe zu üben und die Abläufe beim Aufbau praktisch zu trainieren. Unterstützt wurde sie dabei von unserer Bergungsgruppe. Am Ende entstanden zwei unterschiedliche schwimmende Stege: einer aus dem modernen modularen Schwimmkörper-System und ein klassischer Tonnensteg aus Fässern und Holz.
Moderne Schwimmkörper im Baukastensystem
Beim ersten Steg kam das modulare Schwimmkörper-System zum Einsatz. Es besteht aus einzelnen Kunststoff-Schwimmkörpern, die miteinander verbunden werden. Für die Fachgruppe Wassergefahren ging es vor allem darum, den Aufbau des Systems zu üben und die einzelnen Arbeitsschritte weiter zu festigen. Die Elemente wurden Stück für Stück zusammengesetzt und der Steg anschließend am Wasser positioniert und gesichert.

Tonnensteg: Mit Fässern und Holz
Als zweite Variante wurde ein klassischer Tonnensteg aus Fässern, Rundhölzern und Bohlen aufgebaut. Dabei konnten die Helferinnen und Helfer auch diese bewährte Bauweise praktisch üben und die einzelnen Arbeitsschritte noch einmal festigen. So wurde neben dem modernen modularen Schwimmkörper-System auch eine einfachere, klassische Lösung mit in die Ausbildung eingebunden.

Fokus auf das modulare Schwimmkörper-System
Der Schwerpunkt des Wochenendes lag klar auf der Fachgruppe Wassergefahren und dem Üben mit ihren Systemen. Besonders wichtig war dabei der Aufbau mit dem modularen Schwimmkörper-System, da dieses heute vor allem für den Stegebau genutzt wird. Die Bergungsgruppe unterstützte beim Aufbau und beim Bewegen des Materials. Der zusätzlich gebaute Tonnensteg diente dabei vor allem dazu, auch eine ältere und bewährte Bauweise noch einmal praktisch zu üben.







